Seid umschlungen, Milliarden – in der Welt des Sport-Business zählt die „Königsklasse“ des Motorsports seit jeher zu den „global players“. Doch dieser Tage setzte sie sich erneut eine „Krone“ auf, mutierte zur „Formel Luxus“!
Im Hauptquartier des Internationalen Automobil-Weltverbandes FIA auf dem Pariser Place de la Concorde unterzeichneten Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali, Greg Maffei, CEO von Rechteinhaber Liberty Media, und Bernard Jean Étienne Arnault, Präsident des Luxusgüter-Konzerns LVMH, einen Zehn-Jahres-Deal mit einem Gesamtinvestionsvolumen von einer Milliarde Dollar. Der Konzern umfasst Edelmarken wie Louis Vuitton, Dior, Moët & Chandon, Sephora, Bvlgari Parfums, Givenchy oder auch TAG Heuer.
Champagner kehrt zurück
Womit bei den Siegerehrungen anstelle des Ferrari-Trento-Schaumweines (der Vertrag läuft Ende 2025 ab) wieder „echter“ Champagner verspritzt werden wird. Und auch für Rolex läuft nach über zehn Jahren die Zeit ab ...
„Diese Partnerschaft ist ein Meilenstein für beide Unternehmen, wobei die Formel 1 ihr globales Wachstum fortsetzt“, sagte Domenicali. Und Maffei betonte: „LVMH und die Formel 1 sind zwei globale Marken, die immer wieder neue Maßstäbe setzen. Kreativität und Innovation sind zentrale Werte von Liberty Media.“
In zwei Wochen kehrt der Milliarden-Zirkus in Austin auf den Asphalt zurück – mit wirtschaftlich erfreulichen Nachrichten. Schon beim Sprintrennen am Samstag wird Rekordbesuch (150.000 Fans) erwartet. Mitgrund ist der Auftritt von Rap-Ikone Eminem direkt neben der Strecke. „Der Vorverkauf läuft sogar besser als im Vorjahr, als Taylor Swift auf der Bühne stand“, sagt Streckenchef Epstein.
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