Sakrale Kostbarkeiten im Alpen-Adria-Raum werden in einem neuen Buch zum Ideengeber für Ausflüge gebündelt.
Christliche Orte der Kraft am Schnittpunkt dreier Kulturen beschreibt das neue Buch „Kraftquellen 5“, das Matthias Kapeller, der Leiter der Pressestelle der Diözese Gurk, im Hermagoras Verlag herausgegeben hat. Im Mittelpunkt des mittlerweile fünften Bandes der erfolgreichen „Kraftquellen“-Reihe stehen Kirchenorgeln, christliche Kultstätten der Römerzeit und sakrale Wand- und Deckenmalereien in Kärnten, Slowenien und im Friaul.
Experten auf Spurensuche
Experten verschiedener Disziplinen haben sich auf Spurensuche nach den gemeinsamen kulturellen und spirituellen Wurzeln begeben. Archäologe Franz Glaser beschreibt die frühchristlichen Kultstätten wie Aquileia und den Hemmaberg. Kirchenmusiker wie die Grazer Domkapellmeisterin Melissa Dermastia präsentieren die Vielfalt der „Königin der Instrumente“. Kunsthistoriker stellen Wand- und Deckenmalereien aus neun Jahrhunderten vor. „Mit diesem Buch entdeckt man kulturelle und spirituelle Schätze“, verspricht Kapeller.
„Kraftquellen 5 – 100 sakrale Kostbarkeiten zwischen Alpen und Adria“, 220 Seiten; im Buchhandel um 28,90 Euro erhältlich.
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