Was man nach dem Duell von FC Blau-Weiß Linz und FK Austria Wien in den Lagern von Siegern und Besiegten zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!
Gerald Scheiblehner (BW-Linz-Trainer): „Zuerst freuen wir uns riesig über diesen Start. Es war eine sehr reife Mannschaftsleistung, wir haben das Tor gemeinsam sehr gut verteidigt. Wir waren gerade in der ersten Halbzeit mental sehr stabil. Nach der Umstellung in der Halbzeit haben wir es wesentlich besser gemacht. Wir haben in der Halbzeit angesprochen, dass wir Nadelstiche setzen müssen. Wir haben gezeigt, dass wir als Mannschaft viel reifer geworden sind. Es war im Sommer eine Entscheidung für Blau-Weiß Linz.“
Simon Seidl (BW-Linz-Torschütze): „Wir haben uns in jeden Schuss geworfen. Ich hatte in der Vorbereitung Probleme, bin mit der hohen Belastung nicht so zurechtgekommen und hatte Probleme mit den Adduktoren. Der Trainer hat unter der Woche mit mir geredet und gesagt, dass Spiele oft erst am Schluss entschieden werden. Wenn der Torhüter den Ball hat, dann versuche ich tief zu gehen, weil er überragende lange Bälle spielt.“
Stephan Helm (Austria-Trainer): „Wir haben organisatorisch keine Probleme gehabt, Torchancen herausgespielt, aber der Ball wollte nicht über die Linie. Das Gegentor ist zu einfach, das darf in dieser Form nicht passieren. Wir haben vom Kader her genug Qualität. Wir haben leider keinen guten Start geschafft. Jedes Spiel hat seine eigene Geschichte. Im Cup waren wir sehr souverän. Heute haben wir den Plan nicht schlecht umgesetzt. Die Spiele werden meistens in den Strafräumen entschieden, und da waren wir zu schlecht. Uns fehlt der letzte Punch, um den Spielverlauf auf unsere Seite zu ziehen. Natürlich verstehe ich den Unmut der Fans, aber wir sind auch sauer auf uns selbst.“
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