Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat, wie bereits vermutet, eine saftige Strafe kassiert. Ganze zehn Plätze muss der Niederländer in der Startaufstellung für Sonntag zurück rücken. Der Zeitpunkt für die Strafe ist vom Rennstall aber wohl bewusst gewählt.
Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat am Freitag ein überzeugendes Training gezeigt und diese überzeugende Leistung muss er am Rennwochenende in Belgien auch weiter abrufen. Denn wie am Freitag offiziell wurde, wird der Niederländer eine saftige Strafe kassieren.
Red Bull hat sich nämlich, wie vermutet, dazu entschieden, in Spa den fünften Verbrennungsmotor in dieser Saison einzusetzen. Weil allerdings nur vier pro Saison erlaubt sind, kassiert Verstappen jetzt eine Startplatz-Strafe. Das neue Aggregat wurde bereits eingebaut, die Strafe ist amtlich. Am Sonntag muss der Weltmeister deshalb um ganze zehn Plätze nach hinten rücken.
Selbst wenn der Niederländer auch im Qualifying dominiert, kann er maximal von Platz elf ins Rennen gehen. Doch der Zeitpunkt ist vom Rennstall wohl bewusst gewählt. Die Strecke in den Ardennen gilt nämlich als jene im Kalender, auf der ein Überholen eher möglich erscheint. Schon 2022 startete Verstappen von Platz 14 – und kam letztlich doch auf Platz 1 ins Ziel.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.