Nur zwei Tage nach dem versuchten Attentat auf Ex-Präsident Donald Trump ist es dem FBI gelungen, „Zugriff“ auf das Handy des Schützen zu erhalten. Experten sehen in der Geschwindigkeit, mit der das Gerät entsperrt wurde, einen Beleg für die zunehmende Wirksamkeit von Hacking-Tools.
Noch am vergangenen Sonntag hatte die US-Bundespolizei mitgeteilt, dass Beamten in Pennsylvania, wo Trump tags zuvor bei einer Wahlkampfveranstaltung angeschossen worden war, erfolglos versucht hätten, das Mobiltelefon des von Mitarbeitern des Secret Service erschossenen Schützen Thomas Matthew Crooks zu knacken. Das Gerät sei daraufhin an das FBI-Labor in Quantico, Virginia, geschickt worden.
Das FBI Laboratory, auch Laboratory Division genannt, beschäftigt rund 500 wissenschaftliche Experten und Spezialagenten, die dem FBI sowie staatlichen und lokalen Strafverfolgungsbehörden wertvolle Hilfe bei forensischen Analysen leisten. Das Labor genießt den Ruf, das führende Kriminallabor der Vereinigten Staaten zu sein. Offenbar zu Recht: Nur zwei Tage nach dem Attentatsversuch vermeldete die Polizeibehörde, „Zugriff“ auf Crooks’ Handy erhalten zu haben.
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