Ab Herbst sollen am Friedhof Annabichl in Klagenfurt Grabstätten mit bronzenen Regenwasser-Urnen entstehen.
Eigentlich ähneln sie auf den ersten Blick eher einem Kunstwerk, als einer Grabstätte: die sogenannten Regenwasser-Urnen. Eine besondere Art der Naturbestattung, die 2021 erstmals in Wien Einzug gehalten hat – und ab Herbst auch in Klagenfurt angeboten wird. „Die notwendige Infrastruktur haben wir bereits geschaffen – wir haben eine schöne Fläche im Süden des Zentralfriedhofs Annabichl dafür vorgesehen“, so Stadträtin und Friedhofsreferentin Sandra Wassermann zur „Krone“.
Eigentlich ähneln sie auf den ersten Blick eher einem Kunstwerk, als einer Grabstätte: Die sogenannten Regenwasser-Urnen. Eine besondere Art der Naturbestattung, die 2021 erstmals in Wien Einzug gehalten hat – und ab Herbst auch in Klagenfurt angeboten wird. „Die notwendige Infrastruktur haben wir bereits geschaffen – wir haben eine schöne Fläche im Süden des Zentralfriedhofs Annabichl dafür vorgesehen“, so Stadträtin und Friedhofsreferentin Sandra Wassermann zur „Krone“.
Die Regenwasserurne ist wie eine Tränenschale zu sehen - durch das Wasser fließen die Tränen und auch die Trauer wieder zurück in die Erde, in den Kreislauf der Natur.
so Klagenfurts Stadträtin und Friedhofsreferentin Sandra Wassermann zur „Krone“
Jede Urne ein Unikat
Kostenpunkt: rund 3500 Euro. Demnach günstiger als eine Erdbestattung. Die Mindestgrabnutzungsdauer soll fünf Jahre betragen. Zudem haben zwei Urnen in einer Bronzekugel Platz. „Jede Urne ist ein Unikat – kein Guss gleicht dem anderen. Es ist Handarbeit nach alter guter österreichischer Handwerkstradition, made in Austria“, versichert Wassermann.
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