„Alea iacta est“, die Würfel sind gefallen – Jorge Martin sorgt in der MotoGP mit dem Abschied von Pramac-Ducati für einen Paukenschlag! Der 26 Jahre alte Spanier wechselt nach der laufenden Saison zu Aprilia, wo er einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieb und den in „Rennfahrer-Pension“ gehenden Aleix Esparagaro ersetzt …
Alles oder nichts – Martin hatte für die Zukunft mehrfach angekündigt, unbedingt in ein Werksteam wechseln zu wollen. Vorzugsweise in jenes von Ducati, wo er auf Weltmeister Francesco Bagnaia als Stallrivalen bzw. -kollegen getroffen wäre.
„Ein wichtiger Baustein!“
Doch trotz zuletzt angeblich positiver Signale scheint man beim Ducati-Werksteam nicht 100-prozentig überzeugt gewesen zu sein, eine finale Einigung wurde offenbar immer wieder aufgeschoben.
Zu lange für Martin – der brach die Verhandlungen nun ab, zeigt Ducati seinerseits die kalte Schulter und heuert stattdessen beim italienischen Rivalen Aprilia an. Dessen Motorsportchef Massimo Rivola zeigte sich begeistert: „Mit Blick auf unser unaufhaltbares Wachstum wird Jorge ein wichtiger Baustein werden, um die Ziele zu erreichen, die wir anstreben!“
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