Ein ganz bitteres Wochenende erwischte Futsal-Klub Stella Rossa. Ausgerechnet zum 25-Jahre-Jubiläum setzte es im Cup-Halbfinale gegen Liberta ein schmerzliches 5:12. Schmerzlich wurde es danach auch noch einmal für Trainer Aleksandar Ristovski.
Alles war angerichtet, rechtzeitig zum 25-Jahre-Jubiläum (bisher holte man fünf Meisterschaften sowie acht Cuptitel) hätten die Futsaler von Stella Rossa den Einzug ins Cup-Finale feiern wollen. Nach Schlusspfiff gab’s in der Rundhalle Simmering aber lange Gesichter.
Denn trotz 3:2-Pausenführung ging Stella im Derby gegen Liberta im zweiten Abschnitt wahrlich unter, verlor 5:12! Binnen 14 Minuten klingelte es gleich neunmal im Kasten der Gastgeber. „Mir haben leider gleich sechs Teamspieler gefehlt, das war schon deutlich zu sehen, soll aber natürlich keine Ausrede sein. Wir haben im Ballbesitz unseren Goalie durch einen zusätzlichen Spieler ersetzt und uns hinten eklatante Fehler geleistet“, meint Trainer Aleks Ristovski.
Für den der Abend nicht nur sportlich schmerzvoll endete. „Ich habe mir anschließend beim Legendenspiel nach einem Zusammenprall auch noch die Rippe gebrochen. Ein teuflisches Wochenende.“
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