So shoppen wir nachhaltig und vernünftig und müssen trotz hoher Preise nicht auf Anschaffungen verzichten. „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern.
Immer noch sind es hohe Preise, die uns Familien im Alltag zu schaffen machen und immer wenn die Kids einen (großen) Wunsch äußern, heißt es: rechnen …
Die Überlegungen gehen in Richtung Zukunft: Welche Anschaffung macht langfristig und nachhaltig Sinn? Was können sie wirklich lang nutzen und was wird ihnen lange Freude bereiten?
Wir schauen dann, ob es die neue Spielekonsole, das bessere Smartphone oder das größere Bett auch schon „vorgeliebt“ gibt. Plattformen und Flohmarkt-Apps sind extrem hilfreich, weil es viele Alltagsgegenstände fast neu und wesentlich günstiger gibt. Die Kinder finden das gut und sehen es als nachhaltige Möglichkeit, etwas zu kaufen, das man zwar unbedingt will, aber nicht dringend sofort „braucht“. Sie lernen so, sorgsam mit Ressourcen umzugehen und auch, sich in Geduld zu üben. Das ist wichtig, denn wir tendieren in unserer Überflussgesellschaft viel zu sehr dazu, alles sofort und in mehrfacher Ausführung haben zu wollen.
Wenn man Secondhand kauft, sollte man beachten:
Kleidung, Möbel, Spiele und meistens auch Elektronik sind dafür gut geeignet. Zuerst den Zustand überprüfen (wenn möglich persönlich), sich Zeit nehmen (auf manche Schätze darf man warten), auf die Qualität achten (Marken) und natürlich den Preis verhandeln (sofern möglich).
So haben wir schon viele tolle Dinge erstanden, die nicht weniger gut sind, als direkt aus dem Laden.
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