Nach dem Heim-Doppel-Triumph im Montafon nimmt Alessandro Hämmerle die Saisonabschluss-Weltcupbewerbe der Snowboard Crosser am Samstag (17.00 Uhr MEZ) und Sonntag (17.00) in Mont-Sainte-Anne in Kanada mit viel Selbstvertrauen in Angriff. Bei den Frauen hoffen noch fünf Athletinnen auf die Kristallkugel
Da der Kampf um den Gesamtweltcup schon zugunsten von Eliot Grondin entschieden ist, geht es für den 30-jährigen Vorarlberger nur um einen guten Abschluss. Hämmerles Traum vom vierten Gesamtsieg seiner Karriere platzte vergangenes Wochenende trotz Siegen in beiden Heimrennen.
Der Kanadier Grondin geht mit einem uneinholbaren Vorsprung von 204 Punkten auf das ÖSV-Ass in die letzten beiden Bewerbe und darf danach erstmals – und dann noch dazu vor Heimpublikum – die Kugel in die Höhe stemmen.
Entscheidung bei Frauen noch offen
Bei den Frauen ist das Rennen um den Gesamtweltcup noch im Gange. Die Französin Chloe Trespeuch liegt mit 662 Punkten in Führung. Allerdings könnten auch noch Michaela Moioli (584), Charlotte Bankes (557), Josie Baff (498) und Eva Adamczykova (483) vorbeiziehen.
Das trifft nicht auf Pia Zerkhold zu. Für die 25-jährige Niederösterreicherin ist die Rückkehr nach Kanada eine besondere, im Vorjahr feierte sie auf dem Hang mit Rang zwei ihren einzigen Podestplatz im Weltcup.
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