Ausgerchnet Innsbruck. „Beim letzten Spiel dort sind wir wegen einer Zugverspätung 45 Minuten vor Spielbeginn erst am Bahnhof angekommen. Diesmal gehen wir auf Nummer sicher“, erklärt Klub-Boss Karl Hanzl warum seine Volleyballerinnen schon am Freitag nach Tirol aufgebrochen sind. Im Liga-Halbfinale am Samstag sind die Wienerinnen gefährlicher Außenseiter.
Die bisherigen Saison-Duelle der Post-Girls mit TI volley gingen allesamt an die Tirolerinnen. „Wir haben jetzt aber ein anderes Gesicht, haben nach einigen Verletzungen endlich den vollen Kader zur Verfügung“, spricht Hanzl vor allem den Kreuzbandriss von Blockerin Anilise Fitzi und den Seitenbandriss von Aufspielerin Jasmin Haslinger an. Beide sind wieder fit.
Dennoch sieht Hanzl die Chancen „etwa 2:1 für Innsbruck“. Die Tirolerinnen sind immerhin regierender Cup- und Supercup-Sieger, beendeten den Grunddurchgang der Liga auf Platz eins. Das Halbfinale der Austrian Volley League wird in einer Best-of-3-Serie entschieden. „Aber die Liga ist sehr ausgeglichen. Ich bin daher vorsichtig optimistich.“ Auch, was das rechtzeitige Eintreffen in der Innsbrucker USI-Halle angeht. Das Hotel ist keine 200 Meter entfernt.
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