Der Hit dieser Zweitliga-Runde steigt Freitag (20.30) in Leoben: Da fordert DSV Ex-Titelanwärter Ried! Während die Poms-Elf im Frühjahr noch ungeschlagen ist, legten die Innviertler einen Stotterstart (ein Sieg, zwei Pleiten) hin. Kevin Friesenbichler kann den Hochofen-Mannen noch nicht helfen, aber das Comeback des Goalgetters rückt immer näher.
Seit Mitte November ist Hochofen-Stürmer Kevin Friesenbichler mit einem Sehnenteilabriss außer Gefecht. „Anfangs konnte ich wenig bis gar nichts machen, danach war wochenlang auch nur Radfahren möglich.“ Auch Freitag (20.30) - im Zweitliga-Kracher zwischen dem Dritten DSV Leoben und dem Vierten Ried - wird der Stürmer noch auf der Tribüne Platz nehmen müssen.
Das Cup-Duell gegen Rapid Anfang April ist mein Ziel, aber vielleicht klappt die Rückkehr ja schon früher.“
Kevin Friesenbichler
Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. „Seit dieser Woche kann ich schon große Teile des Mannschaftstrainings mitmachen“, erzählt der 29-Jährige, der bezüglich Comeback keine Prognose abgeben will: „Das ist schwer vorherzusagen. Das Cup-Duell gegen Rapid Anfang April ist mein Ziel, aber vielleicht klappt die Rückkehr ja schon früher“, sagt der Routinier, „noch habe ich bei gewissen Dingen eine Kopfblockade.“
Schwergewicht im Anmarsch
Drei Siege in Serie (Horn, Stripfing, Amstetten) knallte die Mannschaft von Rene Poms in der Meisterschaft im Frühjahr hin, mit Ried tanzt jetzt aber ein Schwergewicht unter den Hochöfen an. „Ein Spitzenspiel, hoffentlich kommen viele Zuschauer auf den Monte Schlacko. Das wird kein Selbstläufer. Wollen wir anschreiben, muss jeder an seine Leistungsgrenze gehen!“
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