„Krone“-Analyse
Warum der Iran Putin und Xi nicht verärgern sollte
Ausland
27.01.2024 17:00
Von Clemens Zavarsky
Der Iran hat ein neues Selbstvertrauen entwickelt. Das liegt zu einem Gutteil an der Rückendeckung Russlands und Chinas. Doch die Beziehung wird durch die Huthi-Angriffe im Roten Meer belastet. Und Teheran sollte Moskau und Peking nicht verärgern.
Die Stellvertreter Teherans attackieren Israel und indirekt die USA im Roten Meer, den Irak und Syrien. Der Iran selbst schießt Raketen auf mutmaßliche Spionageeinrichtungen Israels im irakischen Kurdistan. Ein Akt der Selbstverteidigung, wie es heißt. Und das iranische Atomprogramm wurde auf Steroide gesetzt, wie kürzlich die „New York Times“ schrieb. Trotz Sanktionen, innerer Probleme und Wirtschaftskrise hatte der Iran ein neues Maß an Selbstvertrauen entwickelt. Warum ist das so?
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