Die Rücktrittswelle im alpinen Ski-Weltcup geht munter weiter. Diesmal ist es ein Finne, der seine Arbeitsgeräte an den Nagel hängt.
Konkret geht es um Samu Torsti. Für Furore - wie beispielsweise einst seine Landsfrau Tanja Poutiainen - sorge der 31-Jährige während seiner Karriere aber nicht wirklich: In seinen letzten fünf Saisonen konnte er seine eingefahrenen Punkte jeweils mit beiden Händen abzählen.
Top-Ten-Platz als Karriere-Highlight
Insgesamt stand der Riesentorlaufspezialist 76-mal im Weltcup-Starthaus. Zudem kann er auf zwei Olympia-Rennen sowie neun WM-Läufe zurückblicken. Zuletzt punktete Torsti in seiner Abschiedssaison in Adelboden als 24. Am selben Hang feierte er auch 2017 mit einem zehnten Platz sein bestes Weltcup-Ergebnis.








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