Verkehrschaos erwartet

Pfingsten: Stärkere Polizeikontrollen auf Straßen

Wien
26.05.2023 08:29

Das Pfingstwochenende ist seit jeher sehr bleibt, um einen Kurzurlaub in den Süden zu machen. Daher erwartet die Polizei auch in diesem Jahr wieder viel Verkehr und kündigt eine stärkere Überwachung am Freitag an. Besonders im Fokus stehen Hauptverkehrsrouten und Motorradstrecken.

Gegen Raser, Drängler, Alkohol- und Drogenlenker werde „konsequent eingeschritten“, kündigte das Innenministerium am Freitag an. Im Vorjahr wurden demnach mehr als 70.000 Geschwindigkeitsübertretungen geahndet und rund 570 Alko- sowie 80 Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen.

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Stark überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol oder Telefonieren am Steuer gehören nach wie vor zu den größten Gefahrenquellen.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP)

Besonders unter die Lupe möchte die Polizei Hauptverkehrsrouten, unfallträchtige Strecken, beliebte Ausflugsstrecken sowie der Nah- und Freizeitverkehr auch im untergeordneten Straßennetz. Den Polizisten stehen dazu 2.500 Einsatzwägen, 350 Motorräder, etwa 100 Zivilstreifenfahrzeuge mit Videonachfahreinrichtung, 370 stationäre und mobile Radargeräte, 16 Section-Control-Anlagen, 1.247 Lasergeschwindigkeitsmessgeräte, elf Abstandsmess-Systeme, 1.385 Alkomaten und 1.429 Alkohol-Vortestgeräte, 86 Mopedprüfstände und 51 Rotlicht-Verkehrsüberwachungsanlagen („Ampelradar“) zur Verfügung.

Im vergangenen Jahr wurden am Pfingstwochenende von Freitag bis inklusiven Pfingstmontag bei 469 Verkehrsunfällen mit Personenschaden 520 Menschen verletzt und vier Menschen getötet. Im Jahr 2021 kam ein Verkehrsteilnehmer ums Leben.

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