2016 schloss die FPÖ unter dem damaligen Parteichef Heinz-Christian Strache einen Kooperationsvertrag mit der Partei von Kremlchef Wladimir Putin. Schon damals war die innenpolitische Aufregung über den Pakt groß. Nun, nach Auftauchen von Berichten über mögliche Geldflüsse aus Moskau für prorussische Anträge im Nationalrat, ist der Vertrag erneut ins Visier geraten. Zuletzt hat die SPÖ die Offenlegung der Parteifinanzen und der Verträge mit Moskau gefordert. Doch die Freiheitlichen denken nicht daran. Was sagen Sie zu dem Kooperationsvertrag zwischen der FPÖ und Putin? Sollen sich die Freiheitlichen klarer davon distanzieren und ihre Parteifinanzen offenlegen? Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!








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