Vom Bergsteigerdorf Gries im Sulztal wandern wir zur kleinen, über 120 Jahre alten Winnebachseehütte mit dem einmaligen Wintergarten. Also: Nix wie los!
Stichwort Winter: Der hinterlässt – sollten die Wettervorhersagen eintreten – Ende der Woche wohl etwas Weiß entlang der Route. Falls zu viel Schnee liegt, könnte man die Tour bis 3. Oktober nachholen.
Von Längenfeld/Dorf fährt man hinauf ins Sulztal bis ins pittoreske Dörfchen Gries und dort zum großen Parkplatz am Ortsende. Nun wandern wir ein paar Meter retour, um rechts die schmale Zufahrtsstraße zum gut sichtbaren Weiler Winnebach zu nehmen. Dort angelangt, geht es durch die Häuser durch und dann auf einem Karrenweg – zunächst knackig – im Wald empor. Die Abzweigung links zum „Köpfle“ wird ignoriert, wenig später nehmen wir dann den Steig linker Hand zur Hütte (nicht auf der Skiroute bleiben).
Der Steig führt bald aus dem Wald heraus und sanft ansteigend im freien Gelände entlang der Schutt- bzw. Felshänge im Tal des Winnebachs einwärts.
Wasserfall gemütlich beobachten
Im letzten Abschnitt der Wanderung drängt sich dann rechts der Wasserfall des Winnebachs ins Bild. Den kann man später auch in der Hütte durch die große Glasfront von der erst wenige Jahre alten „Wasserfallstube“ aus beobachten. Die gemütliche Stube ähnelt einem Wintergarten.
Zum Schluss leitet der Steig jedenfalls zügig hinauf, direkt hinter der Einkehr befindet sich der Winnebachsee. An schönen Tagen lässt sich auf der Hüttenterrasse nicht nur die erstklassige Küche, sondern auch Sonne satt genießen. Zurück wandern wir entlang der Zustiegsstrecke.








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