Langsam, aber sicher neigt sich die Weltcup-Saison bei den Langläufern ihrem Ende zu und nicht jeder Athlet nähert sich diesem mit der gebotenen Professionalität und Ernsthaftigkeit – wie der Brite Gabriel Gledhill, der sich während des heutigen 50-km-Rennens in Oslo bis zur Ziellinie hemmungslos betrunken hat! Und nicht einmal Letzter wurde …
„Es hat unglaublich viel Spaß gemacht!“, so der 23-Jährige im Ziel, „ich bin ziemlich betrunken!“ Schon in der dritten Runde habe er angefangen, ihm von Fans am Streckenrand gereichte Alkoholika zu trinken, offenbarte Gledhill.
„Danach habe ich beinahe alles wieder erbrochen!“
Nach eigener Rechnung dürfte er auf ein Dutzend Bier und eine Handvoll Schnäpse und Jägermeister gekommen sein. Aber auch eine Mundspülung habe er runtergekippt, „danach habe ich aber beinahe alles wieder erbrochen“.
„... ein Auto hätte er nicht mehr fahren dürfen!“
Letztlich sei es für ihn sehr schwierig gewesen, überhaupt ins Ziel zu kommen, „aber am Holmenkollen geht es darum, Spaß zu haben“, so der Brite, der über 20 Minuten auf Sieger Einar Hedegart verlor.
Der Norweger staunte nicht schlecht, als ihm von dem betrunkenen Briten am Ende des Feldes berichtet wurde, er nahm es aber mit Humor: „Ich weiß nicht, wie die Promille-Grenze im Langlauf ist, aber ein Auto hätte er nicht mehr fahren dürfen.“
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