
1,4 Milliarden Euro hat Bürgermeister Michael Ludwig der Wien Energie vorgestreckt. Im Finanzausschuss stand dafür Stadtrat Peter Hanke Rede und Antwort.
Beim Thema Transparenz ist die Wien Energie in den vergangenen zwei Wochen bis an die Schmerzgrenze gegangen und musste sogar Betriebsgeheimnisse offenlegen, um sich vom Vorwurf der Spekulation - zumindest vorerst - reinzuwaschen. Am Montag musste nun die Stadt in Personalunion von Finanzstadtrat Hanke die viel kritisierten Notkompetenzen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro im Finanzausschuss verteidigen.
Und zu diskutieren gab es offenbar einiges, denn während eine übliche Ausschusssitzung in rund 15 Minuten abgehandelt wird, haben sich die Mitglieder für die 1,4 Milliarden Euro diesmal deutlich mehr Zeit genommen.









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