„Feldhofer raus“, skandierte der „Block West“ unzählige Male während der 1:3-Pleite gegen den WAC. Den Fans reicht’s! Doch hat auch er selbst schon genug?
„Nein“, ein Rücktritt sei „kein Thema“. Es gehe nicht um seine Person, wichtig sei, „dass Rapid Erfolg hat.“ Alle müssen „sich bei der Nase nehmen“ - er selbst als Erster. „Ich bin genauso enttäuscht wie die anderen“, so der angezählte Rapid-Trainer weiter bei „Sky“.
Wie sehr treffen ihn die Sprechchöre? „Keiner will seinen Namen im Zusammenhang mit so einem Spiel im Stadion hören, ist aber leider der Fall und gehört auch dazu. Es braucht sich jetzt keiner irgendwie wegducken. Wir sind alle im gleichen Boot“, will aber auch gesagt haben: „Erwartungshaltung und Anspruch passen bei Rapid nicht immer zusammen. Das ist auch schon vor meiner Zeit der Fall gewesen und auch jetzt wieder Thema. Wir wussten, wir haben einen großen Umbruch eingeleitet, wir wussten, dass Rückschläge kommen werden und dieser war heute definitiv nicht eingeplant.“
Stattdessen hätte man mit einem Sieg für Ruhe sorgen, einen nächsten Schritt machen können. „Das ist nicht gelungen, das Gegenteil eingetroffen. Wir sind alle sehr enttäuscht. Es war nicht unser Plan so aufzutreten, vor allem nicht so zu zerfallen, den Plan in Defensive sowie Offenive zu verlieren, wie nach den 0:1.“ Aber auch vor dem ersten Gegentor hätte es viele Situationen gegeben, die „sehr unglücklich waren“. Danach habe es „zu lange“ gedauert, bis man den berühmtberüchtigten Matchplan wieder fand.
Dennoch sei er „überzeugt, dass wir das schaffen, gemeinsam rauszukommen“.









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