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Olympiaheld Strolz:

„Im Frühjahr 2021 war mein Karriereende sehr nahe“

Vorarlberg
23.08.2022 08:35

Bevor Doppel-Olympiasieger Johannes Strolz am Mittwoch zum Skitraining nach Chile fliegt, spricht er im großen „Krone“-Interview über jene 42 Tage zwischen dem 9. Jänner und 20. Februar 2022, die sein Leben veränderten, warum er sich nicht wie Cristiano Ronaldo fühlt, welche Reaktionen auf seine Erfolge ihn besonders freuen und mit welchen Erwartungen er in den kommenden WM-Winter startet.

Krone: Johannes, am 9. Jänner feierten Sie beim Slalom von Adelboden Ihren ersten Weltcupsieg. 42 Tage später, am 20. Februar, holten sie Team-Gold. Ihre dritte Olympiamedaille. Tage, die Ihr Leben verändert haben?
Johannes Strolz: Absolut! Speziell der 9. Jänner war so ziemlich der größte Wendepunkt meiner bisherigen Karriere. Ich hatte schon davor gewisse Kurven gerade noch gekratzt. Aber das, was da passiert ist, war natürlich vom einen Extrem ins andere. Vom Kaderlosen, der selbst die Skier richtet und kurz vor dem Aus ist, zum Weltcupsieger. Das war schon verrückt.

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