
Die Tabelle lügt nicht, besagt eine alte Fußball-Weisheit! Die hoffentlich schon, muss man aus LASK-Sicht zur „Tabelle der anderen Art“ anmerken, die die Vereinigung der Fußballer nun präsentiert hat. Nachdem die „Kicker-Gewerkschaft“ wie jedes Jahr zwei Profis eines jeden Klubs sieben Fragen gestellt hatte, deren Auswertung als Gradmesser im heimischen Profifußball gilt.
Ergebnis: Salzburg bekam 7x die Höchstnote 10. Dagegen ist der 2020 auch in dieser Wertung dank 65 (!) Zählern noch als Salzburg-Jäger gefeierte LASK inzwischen in zwei Punkten sogar der Liga-Flop: Nämlich was Image des Klubs und die angemessene Ausrüstung betrifft. Doch auch in der Gesamtwertung liegen die zuletzt auch sportlich abgestürzten Linzer als Zehnte mit 51 Zählern hinter Ried (59), Altach (58), Admira (58) und auch hinter Tirol (53).
Was so gar nicht zu jenem Verein passt, der sich nach außen hin noch immer so strahlend, erfolgreich, professionell und top-geführt zu geben versucht, wie er es bis vor ein, zwei Jahren tatsächlich gewesen ist. Der aber inzwischen – trotz der Umsetzung seines Jahrhundertprojekts namens LASK-Stadion – den Anschein erweckt, dass hinter vielem mehr Schein als Sein steckt.
Gleiches Bild in 2. Liga!
So ist es wohl auch kein Zufall, dass bei der Bewertung der Zweitligisten die LASK-Talenteschmiede FC Juniors OÖ ebenfalls nur an drittletzter Stelle gelandet ist. Mit 45 Punkten! Das sind 25 weniger als mit Liefering der Klassenprimus erhalten hat. 15 weniger als der Vierte BW Linz und vier weniger als der Elfte Steyr.
















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