Gruppenphase fix

Austria: Schon im Urlaub die neue Saison im Kopf

 Ein Monsterprogramm gibt‘s für die Austria im Herbst. Trainer Manfred Schmid weiß: „Der Kader muss größer werden.“ Im Wellnesshotel kommt es zum Treffen mit Investor.

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Erst am 18. August muss die Austria im Play-off-Hinspiel der Europa League erstmals im Europacup ran - ein angenehmer Nebeneffekt, den Platz drei mit sich bringt, so erspart sich Violett im Juli anstrengende Qualifikationsrunden und „englische Sommer-Wochen“.

Egal, ob jetzt Gruppenphase Europa oder Conference League, im Herbst geht es dann Schlag auf Schlag, wegen der „Winter-WM“ in Katar müssen ja alle Europacup-Gruppen Anfang November beendet sein, auf Violett wartet binnen zwei Monaten sechsmal Europacup (8./15. September, 6./13./27. Oktober, 3. November) - klar, dass der Blick von Trainer Manfred Schmid bereits darauf gelegt ist: „Die nächste Saison wird nicht einfacher, wenn man schaut, welche Führungsspieler weg sind. Wir spielen in einer europäischen Gruppenphase, der Kader muss größer werden, die Qualität sich verbessern.“

Köln warnendes Beispiel
Er weiß auch, wovon er spricht: „Ich habe das in Köln als Co-Trainer miterlebt, wir sind in die Gruppenphase gekommen, hatten nur 13, 14 Spieler zur Verfügung, die mussten alle drei, vier Tage spielen, das funktioniert nicht.“

Schmid, der sein Trainerteam als Dankeschön zu einem Kurzurlaub im „Dilly’s Wellnesshotel“ in Windischgarsten einlud, wird dort auch Investor Jürgen Werner treffen, um die Zukunft zu besprechen. Apropos Danke, einen erwähnte Schmid noch explizit: Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding und im violetten AG-Aufsichtsrat Stellvertreter des Vorsitzenden - „er hat alles dafür gegeben, dass ich heute hier bin“.

Peter Klöbl
Peter Klöbl
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