Es war eine knappe Angelegenheit! Red Bull Salzburg setzte sich am Freitag nach einem Rückstand mit 2:1 gegen Rapid Wien durch. Ein positiver Aspekt vor dem Kräftemessen mit dem FC Bayern München in der Champions League war das Comeback von Nicolas Seiwald, der seine Knieverletzung schneller als erwartet überwunden hat und gegen Rapid nach seiner Einwechslung einen gelungenen Auftritt hinlegte - und das, obwohl er davor erst zwei Mannschaftstrainings in den Beinen hatte.
„Da hat er gezeigt, dass er schon fast der Alte ist“, schwärmt Jaissle. „Jetzt müssen wir schauen, wie er dieses Spiel verkraftet hat!“
Adeyemi mit Aufholbedarf
Weniger gut in Szene setzen konnte sich Karim Adeyemi. Der DFB-Teamspieler hatte gegen den LASK wegen einer Mandeloperation gefehlt. „Er hat weite Teile der Vorbereitung versäumt, dementsprechend fehlen ihm noch ein paar Körner“, erzählte Jaissle.
Pfeifkonzert für Wöber
Voll im Saft steht hingegen Maximilian Wöber, dem die Rapid-Fans sein Engagement bei den „Bullen“ nach wie vor nicht verziehen haben. Jeder Ballkontakt des Verteidigers wurde mit einem Pfeifkonzert quittiert. Dennoch ist Wöbers Verbindung zu seinem Ex-Klub nicht abgerissen. „Ich habe noch immer Kontakt zu vielen Leuten, die eng mit dem Verein verbunden sind. Von daher freue ich mich, dass ich einige Leute, die mir gut gesinnt sind, wieder treffe.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.