"Die beste WM-Eröffnung aller Zeiten war jene 1991 in Saalbach-Hinterglemm. Die war angenehm und schnell, sie wurde nämlich abgesagt." GIAN FRANCO KASPER, der Präsident des Ski-Weltverbandes (FIS), macht klar, was er von Eröffnungsfeiern hält.
"Erwartungen sind Käse." MATHIAS BERTHOLD, Cheftrainer der ÖSV-Herren, ist kein großer Fan von Medaillenspekulationen und Fragen nach Erwartungen.
"Hoffentlich waren die alle beim Zahnarzt, denn die Strecke ist ein Plombenzieher." Ex-Ski-Rennläufer und ORF-Co-Kommentator ARMIN ASSINGER macht sich während des Herren-Super-G Sorgen um die Gebisse der Athleten.
"Es schüttelt einen richtig durch. Der Kopf wackelt im Ziel weiter. Zum Glück sind meine Plomben alle noch drinnen." MICHAEL WALCHHOFER nach dem Abfahrtstraining auf der Kandahar.
"Heute haben wir sehr viel verbrannt für die Nuklearzentrale." IVICA KOSTELIC nach dem Super-G, den er als schwierigstes Rennen seiner Karriere bezeichnete.
"Meine Forderung war, dass die Herren Olympia übertreffen. Und das haben wir bereits geschafft." ÖSV-Sportdirektor HANS PUM nach der Super-G-Silbernen von Hannes Reichelt. Bei Olympia 2010 waren die ÖSV-Herren ohne Medaille geblieben.
"Mich kotzen die Fragen über andere an. Ich beantworte nicht gern Fragen über andere. Ich bin ich." ANNA FENNINGER mochte nicht über den WM-Trubel rund um Lindsey Vonn und Maria Riesch sprechen.
"Also den Urlaub buche ich normal nicht Last-Minute." HANNES REICHELT, der sich "Last Minute" für die WM qualifizierte und dann Silber im Super-G gewann.
"After the downhill I was wondering how I could endure the slalom because I was so drunk." Die Deutsch-Englisch-Übersetzung in den Flash-Quotes der Aussage von CHRISTOF INNERHOFER nach der Super-Kombination ging etwas in die Hose. Der Südtiroler war erschöpft ("blau") und natürlich nicht betrunken.
"Er ist unkompliziert und einfach - fast so wie die Traumfrau sein sollte." CHRISTOF INNERHOFER über seinen Team- und Zimmer-Kollegen Peter Fill.
"Nein, aber ich habe einen Schäferhund." NICOLE HOSP antwortete auf die Frage, ob sie einen Mentalbetreuer habe.
"Bayerische-Mist-WM." Die Schweizer Zeitung "BLICK" hatte keine rechte Freude mit der bescheidenden Medaillenausbeute der Eidgenossen.
"Sollte ich tatsächlich eine Medaille gewinnen, dann kann ich versprechen, dass der Arzt ganz sicher keine Narkose brauchen wird." DIDIER CUCHE ging mit gebrochenem Daumen in den Riesentorlauf. Am Ende wurde es Rang acht.
"Ich versuche anständig zu essen und habe sogar mit dem Biertrinken aufgehört." JEAN PIERRE ROY, der für Haiti ins Rennen ging, die Qualifikationen für die Hauptbewerbe dann aber sehr deutlich verpasste.








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