03.03.2021 18:00 |

Wegen Trockenheit

Elf Feuerwehren im Kampf gegen einen Waldbrand

Großalarm im Bezirk St. Veit: Mittwoch gegen 13 Uhr wurden die Feuerwehren zu einem Waldbrand in Glantschach bei Liebenfels gerufen. Ein Ausbreiten des Feuers konnten die elf Wehren binnen einer intensiven Stunde harter Arbeit eindämmen, die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch länger an.

Elf Feuerwehren standen am Mittwoch in Glantschach bei Liebenfels im Einsatz. „Ein Jungwald ist in Brand geraten“, erklärt Einsatzleiter Ernst Moser im „Krone“-Gespräch: „Die Situation war gefährlich, aber wir konnten vom Feistritzbach Wasser holen und die Flammen bald unter Kontrolle bringen und somit ein Ausbreiten des Brandes verhindern.“ Die Arbeit der Profis war damit aber nicht beendet: „Wir werden weiterhin Glutnester beseitigen, damit das Feuer nicht wieder aufflammt“, erklärt Moser, der auch stellvertretender Kommandant der Liebenfelser Wehr ist.

Sehr mild und großteils trocken waren die vergangenen Wochen, daher kommt es derzeit laufend zu Waldbränden. Erst am Dienstag waren bei der Burgruine Landskron Flammen zu löschen; die Wehren hatten mit Schnee zu kämpfen, der Polizeihelikopter Libelle brachte in einem Löschsack Wasser aus einem Teich zum Brandherd. Ein halber Hektar Wald wurde ein Raub der Flammen.

Christina Natascha Kogler
Christina Natascha Kogler
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