WAC und Austria jubeln

eBundesliga: So verlief der spannende Saisonstart!

WAC und Austria legen einen perfekten Start in die eBundesliga hin. Favorit RB Salzburg, Sturm Graz und LASK sind auf Tuchfühlung und SV Ried und TSV Hartberg die ersten Schlusslichter.

Hier ein Überblick der 1. Runde:

SK Rapid Wien - SK Puntigamer Sturm Graz
Schon letzte Saison auf Augenhöhe, entwickelt sich auch diesmal ein spannendes Duell. Rapids Neuzugang Dominik Lampacher (von Altach gekommen) kann in seinem Spiel gegen den starken Philipp Gutmann 2:0 triumphieren. Doch Ajdin Islamovic und Muhittin Yösavel holen für die Blackies gegen Benjamin Zidej und Mario Viska die Kohlen aus dem Feuer, fahren einen 3:0- bzw. 4:2-Sieg ein. Somit nimmt Sturm 6 Punkte aus der Auftaktrunde mit und liegt nach Runde 1 auf Tabellenplatz 4. Rapid hingegen nur auf Platz 9.

SV Guntamatic Ried - FK Austria Wien
Die Austria wird ihrer Favoritenrolle gegen den eBundesliga-Neuling Ried klar gerecht. Der von Hartberg gekommene David Winter verliert gegen Vorjahres-Einzelmeister Marcel Holy 0:2. Auch für Daniel Bramberger (1:2) und Noah Geisböck (1:3) ist gegen Filip Babic und Armin Kamenjasevic nichts zu holen. Während sich SV Ried damit nach Runde 1 auf der vorletzten Stelle der Tabelle wiederfindet, ist die Austria punktegleich mit dem WAC (mit dem Punktemaximum von 9 Zählern) Zweiter.

RZ Pellets WAC - TSV Prolactal Hartberg
Der Wolfsberger AC fährt mit einem völlig neuformierten Team gleich den ersten Sieg ein - und das in beeindruckender Art und Weise. Neben zwei 2:1-Siegen von Sebastian Galic und Kevin Iber gegen Rene Nussbaumer und Adam Hamoud sorgt Daniel Spajic mit dem 7:1 gegen Herbert Schachner für die erste Torgala. Mit 9 Punkten liegen die Kärntner somit nach dem Auftakt an der Tabellenspitze, während die Hartberger das erste Schlusslicht der neuen eBundesliga-Saison sind.

spusu SKN St. Pölten- FC Flyeralarm Admira
FC Flyeralarm Admira kann seiner Favoritenrolle im Niederösterreich-Derby gegen spusu SKN St. Pölten - letzte Saison eroberte man im Teambewerb fast doppelt soviele Punkte (83) wie der SKN (43) - nicht gerecht werden. Zwar verliert vom SKN ausgerechnet der starke Furkan Cengiz sein Duell mit Admiras Toni Stojanovic (0:1), doch sein Klubkollege Florian Prosser erringt gegen Heinz Knapp ein Remis (1:1) und Gerhard Haas kann im LAOLA1.at Livespiel gegen Michael Mattes 2:1 gewinnen. Somit endet der Schlagabtauch unentschieden. Und beide Teams finden sich nach Runde 1 mit 4 Punkten in der Tabellenmitte ex-equo auf Platz 6 wieder.

CASHPOINT SCR Altach - FC Red Bull Salzburg
Vorjahresmeister FC Red Bull Salzburg kann sich im ungleichen Duell mit Außenseiter CASHPOINT SCR Altach zwar klar durchsetzen (7 Punkte: 2 Siege, 1 Remis). Dass Emre Celikkaya ein Unentschieden gegen den dreifachen Meister Sercan Kara gelingt (Endstand 2:2) ist allerdings eine handfeste Überraschung. Somit haben die Vorarlberger immerhin bereits einen Punkt erobert und die Salzburger müssen sich nach Runde 1 nur mit dem dritten Tabellenplatz begnügen. Immerhin setzt Maximilian Mayrhofer mit seinem 7:1 gegen Karlo Bavra ein großes Ausrufezeichen.

LASK - WSG Swarovski Tirol
Wie zu erwarten entwickelt sich im Match des Vorjahresvierten LASK mit dem Vorjahresdritten WSG Tirol (beide damals mit 87 Punkten) ein spannender Fight auf Augenhöhe. Und wie im Vorjahr kommt es dabei zum direkten zwischen Mahmut Gündüz und Mustafa Arabaci. Im Gegensatz zum torlosen Remis damals fallen diesmal aber Tore und Gündüz behält mit 2:1 die Oberhand. Auch sein Teamkollege Sandro Poschinger gewinnt sein Spiel gegen Bastian Schwemberger 2:1. Für den einzigen Dreier für die Tiroler sorgt Fatih Bulut mit seinem 3:2 gegen Aleks Bejko im torreichsten Duell. Der LASK liegt somit nach Runde 1 auf Platz 5 der Tabelle, der Vizemeister der Vorsaison aus Tirol nur auf Platz 8.

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