Strafstoß des Grauens

Ganz bitter! Strebinger mit Elfer-„Missgeschick“

Ganz bittere Szenen ereigneten sich für Rapid-Torhüter Richard Strebinger in der 69. Spielminute beim Champions-League-Qualifikations-Duell gegen KAA Gent am Dienstagabend. Das Ergebnis der Geschichte war schlussendlich das 0:2 für die Belgier per Elfmetertor.

Was war geschehen? Erst räumte Rapid-Verteidiger Leo Greiml den Gent-Stürmer Girogi Chakvetadze im eigenen Strafraum weg. Der Schiedsrichter entschied prompt auf Strafstoß. Nach dem Foul prallte Strebinger, der Torhüter der Grün-Weißen noch mit dem Georgier zusammen. Der Goalie schien kurzzeitig benommen und musste sich vor der Ausführung des Elfmeters erst wieder fangen.

Dann kam der Elfmeter und Strebinger hatte nach seinem Zusammenprall, ein weiters Mal Pech innerhalb von wenigen Augenblicken. Der Strafstoß von Gent-Goalgetter Roman Yaremchuk war, gelinde gesagt, katastrophal geschossen. Der Rapid-Torhüter zeigte die richtige Reaktion und versuchte mit seinen Beinen den Schuss zu klären. Dann passierte das „Missgeschick“ : Anstatt einer großartigen Parade rutschte Strebinger der Ball durch die Füße.

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Dienstag, 29. September 2020
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