Zuletzt bei Lafnitz

Jetzt ist es fix! Feldhofer wird neuer WAC-Trainer

Wie krone.at bereits vermutete, wird der bisherige Lafnitz-Coach Ferdinand Feldhofer neuer WAC-Trainer. Die Kärntner wurden zuletzt interimistisch von Mohamed Salhi betreut, nachdem Erfolgscoach Gerhard Struber den Verein Ende November verließ. Die letzten Vertragsdetails wurden am Montag besprochen und besiegelt. Der 40-jährige Steirer wird das WAC-Training ab Jänner leiten, sein Vertrag läuft über eineinhalb Jahre.

Feldhofer nimmt den Platz von Interimscoach Mohamed Sahli ein. Sahli hatte vor rund fünf Wochen von Gerhard Struber übernommen, der vom Barnsley FC aus der zweiten englischen Liga engagiert wurde. „Es ist ein schönes Gefühl, wieder zurück in der Bundesliga zu sein - jetzt erstmals als Cheftrainer und das noch dazu bei einem der besten Clubs in Österreich“, wurde Feldhofer in einer WAC-Aussendung zitiert.

„Das alles ist natürlich etwas ganz Besonderes. Im ersten Schritt ist es nun wichtig, das neue Umfeld kennenzulernen um dann, nach der Weihnachtspause so rasch wie möglich in einen geordneten Arbeitsrhythmus zu kommen.“ Danach gehe es ausschließlich darum, den so erfolgreichen Weg des WAC der vergangenen Jahre fortzusetzen.

Viel Erfahrung als Spieler
Feldhofer kann dafür auf eine aktive Erfahrung von 277 Bundesligaspielen zurückblicken. Dabei war er für FC Wacker Innsbruck, Rapid und Sturm Graz tätig. 2015 übernahm er beim damaligen Regionalligisten Lafnitz das Traineramt und führte die Mannschaft heuer in die 2. Liga. Aktuell nehmen die Lafnitzer Tabellenrang vier der Sechzehner-Liga ein, 14 Punkte hinter Leader Ried.

Wir haben uns für Ferdinand Feldhofer entschieden, weil er ein junger und hungriger Trainer ist, der in der Vergangenheit sehr gute Ergebnisse geliefert hat„, erläuterte WAC-Trainer Dietmar Riegler. “Seine Vorstellungen decken sich mit unserer Philosophie und wir wollen uns mit ihm weiterentwickeln und unseren eingeschlagenen Weg fortführen." Der WAC hat vier Runden vor Ende des Grunddurchgangs auf Platz sieben zehn Punkte Vorsprung, das Meister-Play-off ist für die Kärntner damit so gut wie fix

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