10.10.2019 08:33 |

„Unglaublich im Bett“

Demi Moores Lover spricht über Affäre vor Hochzeit

In ihren Memoiren enthüllt Demi Moore, dass sie ihren ersten Ehemann Freddy Moore in der Nacht vor der Hochzeit betrogen hat. Ihr Lover war der Schauspieler Paul Carafotes, der jetzt in der „Daily Mail“ zum ersten Mal über sein Schäferstündchen mit der damals 18-Jährigen spricht: „Ich glaube, sie wollte noch ein letztes Highlight mit mir haben, ehe sie heiratet.“

Moore schlich sich vor 39 Jahren mit einer Flasche Dom Perignon von ihrer eigenen Junggesellinnen-Party davon - um damit im Apartment von Carafotes im vierten Stock aufzutauchen.  

„Einige Indiskretionen in der Garderobe“
Die beiden hatten sich 1980 am Set des Films „Choices“ kennengelernt. Im Film spielten sie ein Liebespaar. Der heute 60-Jährige: „Sie war witzig und charmant, anders als die anderen Mädchen. Bei den Proben zu unseren Szenen haben wir festgestellt, dass wir uns sehr mochten. Dann hatten wir eine Affäre, so einige Indiskretionen in der Garderobe am Set und in meinem Apartment. Ich war 21, sie 18. So etwas passiert schon mal.“

Die Nacht des 7. Februar 1980 ist für ihn unvergesslich geblieben: „Ich hatte 18 Stunden am Set gearbeitet und war richtig kaputt. Ich habe schon geschlafen, als das Telefon geklingelt hat. Es war Demi und sie wollte unbedingt vorbeikommen. Ich sagte ‚Ich bin schon im Bett, es ist kein guter Zeitpunkt‘ und habe aufgelegt.“ Doch Moore ließ sich nicht so leicht abwimmeln und rief wieder an. Carafotes gab nach: „Ich sagte ihr, dass ich das Küchenfenster öffne und sie über die Feuerleiter in den 3. Stock hochkommen kann - wenn sie wirklich vorbeikommen will. Dann hab ich mich umgedreht und bin wieder eingeschlafen.“  

„Sie war unglaublich gut im Bett“
Er wachte auf, als Moore mit einer Champagnerflasche über ihn vor seinem Bett stand: „Ich war schockiert, dass sie da war. Sie sagte: ‚Lass uns ein Party machen.‘ Sie war wild.“ So wild, dass sein Mitbewohner wach wurde: „Er fragte Demi: ‚Heiratest du nicht morgen? Bist du nicht katholisch?‘ Sei meinte nur: ‚Ja, klar.‘ Er nickte nur und ist zurück in sein Bett.“

Am nächsten Morgen musste Carafotes sie aus dem Tiefschlaf wecken: „Ich meinte nur: ,Hey, du hast heute eine Hochzeit‘. Sie ist hoch gesprungen und raus gestürmt.“ 

Carafotes gibt zu, dass er sich damals etwas schuldig gefühlt habe, mit der Verlobten eines anderes Mannes Sex zu haben: „Aber wir waren jung und sie war unglaublich gut im Bett. Es war einfach zu schwer, ihr zu widerstehen.“

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