Hofmann bekommt Gips

Rapidler Schick länger out - aber Glück im Unglück

Zumindest das Allerschlimmste ist ausgeblieben: Das Kreuzband von Rapidler Thorsten Schick ist nicht gerissen. Trotzdem wird der rechte Flügelspieler nach dem äußerst harten Spiel gegen den LASK länger ausfallen. Er war - ebenso wie seine Mannschaftskollegen Maximilian Hofmann und Richard Strebinger - verletzt ausgeschieden.

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Unters Messer muss Schick trotzdem: Meniskus und Sehnen sind verletzt, das Kreuzband ist zudem gezerrt. Andreas Mondl wird am Montag den Eingriff vornehmen, Schick wird jedenfalls mehrere Wochen ausfallen.

Gips für Hofmann
Nicht ganz so lange weg vom Fenster wird Max Hofmann sein. Er hatte sich im Spiel gegen den LASK einen Nasenbeinbruch zugezogen. Die Nase soll „eingerichtet und dann für einige Tage eingegipst“ werden, lässt Rapid am Sonntag via Aussendung wissen.

Richard Strebinger sollte seine Kreislaufprobleme bald wieder im Griff haben.

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