02.07.2019 08:19 |

Ein Herz für „Corky“

Anderson protestiert nackt für Orca-Freilassung

„Könntest du 30 Jahre lang in einer Badewanne leben?“ Pamela Anderson setzt sich auf bewährte Weise für die Freilassung eines Killerwales ein - nackt. Die „Baywatch“-Schönheit verlangt vom Vergnügungspark „SeaWorld“ in San Diego, dass dieser „Corky“ für den Rest seines Lebens in die Freiheit entlässt. 

Pamela Anderson hat ein besonderes Herz für das Orca-Weibchen, weil dieses in ihrem Geburtsjahr 1969 vor der Küste von Ihrer Heimatstadt in British Columbia, Kanada, gefangen wurde. Hinzu kommt, dass sie und „Corky“ gleich alt sind: 52.

Zusammen mit der Tierschutzorganisation PeTA schrieb Anderson an ihrem Geburtstag an den „SeaWorld“-CEO Gustavo Antorcha einen offenen Brief: „Lieber Mr. Antorcha. Ich schreibe Ihnen, um Sie zu bitten, ,Corky‘ freizulassen. Sie befindet sich seit 1987 bei Ihnen in Gefangenschaft und sollte nicht in einem Aquarium sterben, das vergleichsweise so klein ist wie eine Badewanne für mich.“

Ihre Gedanken seien stets bei dem Schwertwal-Weibchen, so Anderson in ihrem Appell an den Meerespark-Chef: „Ich muss immer an sie denken, wenn ich am 1. Juli meinen Geburtstag feiere. Sie wurde in der Nähe von Vancouver Island, wo ich aufgewachsen bin, ihrer Mutter entrissen. Warum darf ,Corky‘ nicht dorthin zurückkehren, wo sie hingehört?“

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