"Es ist nichts Tragisches, sie sind alle noch in Reih und Glied, es ist nichts verstellt oder verschoben. Es sieht so aus, dass ich bei Olympia starten kann. Ich werde zwar Schmerzen haben, aber selbst wenn ich stürze, wird nichts Gröberes passieren", erklärte der 22-Jährige.
Eine Woche Bettruhe
Schairer wird nun eine Woche Bettruhe einhalten und plant, am 8. Februar nach Vancouver zu reisen. "Am 15. haben wir den Wettkampf. Das Training davor werde ich wahrscheinlich auslassen und mich schonen. Ich hoffe, dass ich das Ganze aus der Routine heraus machen kann."
Der 22-Jährige war am Samstag bei den X-Games in Aspen in einen schweren Sturz verwickelt gewesen. In einer Roller-Section der Strecke mit acht Wellen stürzte der US-Amerikaner Nate Holland ohne Fremdeinfluss. Der hinter ihm auf Position zwei fahrende Schairer hatte keine Chance auszuweichen, ebenso wenig wie David Speiser (GER) und Graham Watanabe (USA).
Mit Akja ins Tal gebracht
Hauptleidtragender der wüsten Kollision war aber Schairer. Der Vorarlberger musste mit dem Akja (Bild) zu Tal gebracht werden, der erste Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma bewahrheitete sich nicht: "Mit dem Kopf ist alles ok", hatte Schairer noch in der Nacht auf Sonntag per SMS den Verband wissen lassen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.