In unserem Aufwach-ABC für Frühjahrsmüde findest du Tipps von A wie Akupressur bis Z wie Zitrusfrüchte, die dir garantiert wieder Leben einhauchen!
A wie Akupressur: Wenn die Müdigkeit einen überkommt, mit Daumen und Zeigefinger beide Ohrläppchen kräftig massieren und daran ziehen. Oder: Mit den Daumen die Kuppen des Mittelfingers reiben, bis diese sich warm anfühlen. Kleine Pause und Akupressur wiederholen.
B wie Bettgymnastik: Gleich, nachdem der Wecker geklingelt hat, den ganzen Körper lang machen, Arme und Beine richtig strecken. Dann ein Knie mit beiden Händen packen und noch im Liegen in Richtung Bauch ziehen. Mit dem anderen Knie wiederholen. Zweites Knie heranholen und in der Luft "Rad fahren". Aufsetzen und beide Arme nach oben strecken und noch einmal gut Dehnen und Gähnen. Danach aus dem Bett, Fenster auf und durchatmen.
C wie Chili: Die feurige Gewürzpflanze weckt die Lebensgeister, regt die Durchblutung und die Verdauung an. Macht Lust auf Liebe.
D wie Durchhalten: Frühjahrsmüdigkeit verschwindet nach spätestens vier Wochen. Wer dann immer noch einen Durchhänger hat, sollte ärztlichen Rat einholen.
E wie Energiekick: Einen Energiekick für zwischendurch liefern frisch gepresste Säfte. Zum Beispiel aus Ananas, Bananen und Orangen. Der Stoffwechsel wird angeregt, der Körper mit wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt.
F wie Farben: Frische Farben in Kleidung, als Blumenstrauß am Tisch, im Salat – zum Beispiel roten, grünen und gelben Paprika reinschneiden – regen die Sinne an und machen wach.
G wie Gerüche: Stimulierende Gerüche wie Pfefferminze, Zitrone, Orange oder Eukalyptus in der Duftlampe helfen gegen Müdigkeit. Im Notfall einfach an einem Eukalyptus-Zuckerl oder an einem Glas Pfefferminztee schnuppern.
H wie Heurige: Gekochte Kartoffeln – am besten mit einem Kräuter-Sauerrahm-Dip genossen – essen. Sie enthalten viele Mineralstoffe und haben einen hohen Vitamin-C-Anteil.
J wie Joggen: Bewegung an der frischen Luft, egal, ob joggend, laufend, hüpfend, spazieren gehend oder walkend, bringt den Kreislauf in Schwung und ist das beste Mittel gegen die Frühjahrsmüdigkeit.
K wie Kräuter: Frische Kräuter wie Kerbel, Basilikum oder Zitronenmelisse in Salaten, Suppen oder zum Aufpeppen anderer Gerichte liefern reichlich Vitamine und Mineralstoffe und unterstützen das Immunsystem.
L wie Licht: So oft wie möglich ins Freie gehen und Licht tanken. Spaziergänge machen, mit einer Freundin bummeln gehen oder einfach auf dem Weg in die Arbeit stehen bleiben und den blauen Himmel einige Zeit betrachten.
M wie Meditation: Wenn die Müdigkeit im Laufe des Tages überhand nimmt, regelmäßig kleine Pausen einlegen, ans geöffnete Fenster stellen, Augen schließen und kurz meditieren.
N wie Natur: Ernährungsexperten raten dazu, den Nährstoffbedarf möglichst aus Nahrungsmitteln aus biologischer Erzeugung zu decken und nicht zu künstlichen Multi-Nährstoffpräparaten zu greifen.
O wie Obst: Obst und Gemüse schweren und fettreichen Lebensmitteln vorziehen, um den Körper nicht zusätzlich zu belasten. Lieber eine Weile auf rotes Fleisch und Wurst verzichten.
P wie Power-Frühstück: Nicht ohne Frühstück aus dem Haus. Schnelle Energie gibt ein Müsli mit Haferflocken, Nüssen und frischen Früchten wie Bananen oder Beeren. Dazu: Grüner Tee statt Kaffee, er enthält ebenfalls Koffein, ist aber gesünder.
Q wie Qi Gong: Die Übungen der traditionellen chinesischen Gesundheitsgymnastik Qi Gong helfen, fehlende Energien wieder zu wecken und zum Fließen zu bringen. Durch spezielle Atemtechniken wird auch die Sauerstoffaufnahme erhöht.
R wie Rosinen: Rosinen zu naschen hilft die Müdigkeit zu vertreiben. Die getrockneten Weintrauben enthalten Resveratrol in konzentrierter Form, das Kraft und Energie spendet.
S wie Schlaf: Der Körper benötigt ausreichend Schlaf, um sich fit zu fühlen. Deshalb möglichst früh ins Bett und mindestens sieben Stunden an der Matratze horchen!
T wie Trinken: Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser, Mineralwasser oder ungesüßte Tees achten. Auf Alkohol verzichten.
U wie Ursache: Frühjahrsmüdigkeit hat viele Ursachen. Zum einen ist der Serotoninspiegel nach dem Winter leer, zum anderen kann es durch den Wetterwechsel von kühl auf warm zu einer Weitstellung der Blutgefäße kommen, was den Blutdruck abfallen lässt. Eine weitere Theorie lautet, dass der Körper einfach von Winterruhe wieder auf Aktivität umstellen muss und deshalb mehr Energie braucht.
V wie Vitamine: Auf eine ausgewogene Ernährung achten. Der Körper benötigt im Frühling besonders Vitamin C und Vitamin E. Deshalb reichlich Obst und Gemüse auf den Speiseplan setzen. Gute Vitamin-E-Lieferanten sind Vollkorn- und Milchprodukte, Eier oder Nüsse.
W wie Wechselduschen: Auch wenn’s hart ist: Den Tag mit Wechselduschen beginnen. Zuerst warm, dann kalt.
X wie 5 x am Tag: An die Regel "5 Mal am Tag" halten, das heißt, zu jeder Mahlzeit Obst oder Gemüse essen. Zum Beispiel: Eine Handvoll Beeren ins Frühstücksmüsli, einen frischgepressten Orangensaft als Vormittagssnack trinken, zum Mittagessen gibt es einen bunten Salat, am Nachmittag einen Apfel essen und am Abend Fisch mit gedünstetem Gemüse servieren.
Y wie Yoga: Zwischendurch einmal den "Frosch" machen. Nicht quaken, sondern einatmen und in die Hocke gehen, Gewicht auf die Fußballen legen, gehobene Fersen berühren einander, die Hände berühren den Boden. Beim Ausatmen den Po heben und die Beine strecken. Hände oder Finger berühren weiterhin, wenn es möglich ist, den Boden. Übung mehrmals wiederholen.
Z wie Zitrusfrüchte: Orangen, Kiwis oder Zitronen liefern viel Vitamin C, das munter macht.









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