Sa, 18. November 2017

Von Polizei gestoppt

12.07.2016 22:55

US-Kapitol wegen Bewaffnetem abgesperrt

In der US-Hauptstadt Washington hat die Polizei am Dienstagabend das Kapitol abgesperrt, weil sich ein Bewaffneter vor dem Gebäude aufgehalten hatte. Die Polizei konnte den Mann stoppen, es habe keinen Schusswechsel gegeben. Die Abriegelung des Parlamentsgebäudes wurde daraufhin wieder aufgehoben.

Im Kapitol tagten gerade Abgeordnete des Kongresses. Sie wurden von den Sicherheitsleuten angewiesen, Fenster und Türen zu schließen. Touristen haben von den Vorgängen offenbar nichts bemerkt.

Erst am Freitag war das Kapitol vorübergehend geschlossen worden, weil man nach einer vermeintlich bewaffneten Person gesucht hatte. Der Verdacht bestätigte sich nicht. Die Sitzung des Repräsentantenhauses begann zunächst wie geplant und wurde nach der Schließung verschoben. Eine knappe Stunde später wurde das Kapitol wieder geöffnet.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden