Di, 12. Dezember 2017

Englische Klubs

24.03.2015 08:31

FA-Chef fordert jetzt mehr einheimische Spieler

Der englische Fußball-Verbandschef Greg Dyke will mehr einheimische Spieler in den Aufgeboten der englischen Klubs sehen. Die aktuelle Regelung, wonach 17 von 25 Spieler im Profikader nicht aus England sein müssen, soll auf 13 Akteure reduziert werden, schlug Dyke am Montag vor. Das Ziel sei es, diesen Vorschlag bis zur Saison 2019/20 voll umzusetzen.

"2014 waren nur 23 englische Spieler in der Champions League im Einsatz. Aus Spanien waren es vergleichsweise 78, aus Deutschland 55 und aus Brasilien noch 51", wurde Dyke in einer FA-Aussendung zitiert. "Wenn wir eine Nationalmannschaft wollen, die sich mit den weltweit Besten messen kann, brauchen wir ein Umdenken", forderte Dyke. So würden die Vereine der Premier League zwar Millionen in die Nachwuchsarbeit investieren, nur wenige Spieler aus den Akademien aber den Durchbruch schaffen.

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