Der japanische Elektronikkonzern Sony entwickelt flexible Handhelds, bei denen die Benutzerführung durch plastische Verformung realisiert wird. Das Wissenschaftsmagazin New Scientist berichtet von einem "Gummi" genannten Prototypen, der am Sony Interaction Lab in Tokyo entwickelt wurde.
Das von Ivan Poupyrev, Carsten Schwesig undEijiro Mori entworfene Gerät besteht aus einem LC-Displayund zwei seitlich angebrachten Touchpads. Umschlossen wird dasGerät von einem flexiblen Plastikblock, in den Piezo-Sensorenintegriert sind. Der Benutzer kann so beispielsweise einen Cursoroder einen Mauszeiger mit den Touchpads dirigieren und durch Biegendes Gerätes in den ausgewählten Bezirk einer Karte hinein-und wieder herauszoomen. Später sollen die Geräte ausflexiblen organischen Diplays bestehen und nur noch so dünnund klein werden wie Scheckkarten.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.