So, 19. August 2018

Zu gut für Rivalen:

21.06.2016 12:58

"Overwatch"-Spielerin (17) mit dem Tod bedroht

Weil sie in Blizzards neuem Shooter-Hit "Overwatch" so gut ist, dass es viele Gegenspieler nicht wahr haben wollen, wurde eine 17-jährige Profispielerin aus Südkorea als Cheaterin hingestellt und mit dem Tod bedroht. Als sie bei einer Live-Demo zeigte, dass sie nicht schummelt, sondern einfach nur gut ist, beendeten zwei Gegner frustriert ihre "Overwatch"-Karriere.

Die unter dem Pseudonym "Gegury" aktive Koreanerin hat einem Bericht des Spielemagazin "Ingame" zufolge maßgeblich dazu beigetragen, dass sich ihr Team für das Turnier Nexus Cup qualifizieren konnte.

Quasi im Alleingang nahm sie in Gestalt der Spielfigur Zarya mit ihrer Partikelkanone das gegnerische Team auseinander - so brutal, dass die Gegner glaubten, sie sei eine Cheaterin.

Morddrohungen und Cheater-Vorwürfe
Man bedrohte Gegury ofenbar mit dem Tod, meldete sie als Schummlerin beim für sein hartes Vorgehen gegen Cheater bekannten "Overwatch"-Macher Blizzard. Die Spieleschmiede ging den Anschuldigungen nach und setzte eine Live-Demonstration an, in der die 17-Jährige ihr Können zeigen musste.

Schnell wurde dabei klar: Gegury hat nicht geschummelt, sondern ist schlicht und ergreifend extrem gut. So gut, dass es für ihre Gegner kaum zu glauben und schwer zu verdauen war. Blizzard legte die Cheater-Vorwürfe zu den Akten. Zwei Gamer des Teams, das die Anschuldigungen vorgebracht hatte, beendeten ihre Karriere.

Ein Video aus Korea zeigt, wie gut Gegury wirklich spielt:

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