Großer Herzschmerz bei den „Forsthaus Rampensau“-Kandidatinnen Julia und Ebru: Das lesbische Paar musste am Wochenende Abschied von ihrem geliebten Hund „Buddy“ nehmen. Und auch Simone Lugner trauert um ihre vierbeinige Gefährtin. Damit teilen die drei Frauen das gleiche Schicksal wie ihre Mitstreiterin Vanessa Kovtun: Auch ihr Vierbeiner verstarb vor Kurzem.
„Unser Hund ,Buddy‘ war ein sehr wichtiger Teil unseres Lebens und hat unsere ganze Beziehung lang begleitet“, erzählt Julia am Montag sichtlich geschockt gegenüber krone.at. Ebru bekam den Hund als Welpe vor zwölf Jahren von ihrer Mutter geschenkt. Seither begleitete der reinrassige Chowchow-Rüde das Paar durch den gemeinsamen Alltag. „Er wusste genau, dass er unbeschreiblich süß war und hat das gerne für sich genutzt“, schwelgt die „Forsthaus Rampensau“-Teilnehmerin in Erinnerungen.
Das Ende der gemeinsamen Zeit kam für das Paar völlig unerwartet: Am Wochenende erlitt der Hunde-Senior plötzlich einen schweren Bandscheibenvorfall. „Moralisch wäre nichts anderes vertretbar gewesen“, schildert die Influencerin die schwere Entscheidung, den Hund von seinem Leiden zu erlösen.
Doch damit nicht genug: Auch Simone Lugner betrauert den Verlust ihres geliebten Vierbeiners. Am Wochenende postete sie in ihrer Instagram-Story das Foto eines entzückenden Hundes und schrieb dazu die berührenden Worte: „Hab‘s schön da drüben, kleine Maus. Danke, dass du Teil unserer Familie warst.“
Bei dem Hund handelt es sich um „Amy“. „Sie war ein Mischling aus einer ungarischen Tötungsstation. Ich hatte sie fast 16 Jahre lang, sie ist mit mir zusammen zu Richard gezogen“, erzählt Lugner im Gespräch mit krone.at. „Amy“ schlief friedlich im Kreise ihrer Familie ein.
In solchen Zeiten merkt man dann immer wie unwichtig oder unbedeutend vieles Andere ist.
Simone Lugner über den Verlust ihres Hundes
Auch Mitstreiterin Vanessa trauert um Hund
Damit teilen Julia und Ebru sowie Simone Lugner nun das gleiche Schicksal wie ihre Mitschreiterin Vanessa Kovtun: Auch die Salzburgerin musste erst vor wenigen Wochen Abschied von ihrem geliebten Vierbeiner nehmen. Sie musste ihren Hund ebenfalls einschläfern lassen, auch er trug den Namen „Buddy“. Vanessa blieb sogar der „Forsthaus Rampensau“-Premieren-Feier fern, weil die Trauer zu groß war.
Julia möchte nun – wie auch schon Vanessa – auf die Problematik mit Zuchthunden hinweisen: „Man muss betonen, dass ,Buddy`aus einer Qualzucht war. Das würden wir aus heutiger Sicht nicht mehr unterstützen.“
Ob die Liebe zu ihren Tieren die Frauen im „Forsthaus Rampensau“ verbunden hat, oder ob die zwischenmenschlichen Diskrepanzen doch zu groß waren, sehen Sie jeden Freitag um 20.15 Uhr auf JOYN und ATV.
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