In mehreren deutschen Städten linksextreme Unruhestifter vor den Büros der CDU Pferdemist gekippt. Sie kritisiert die Partei wegen der Wahl des AfD-Landtagspräsidenten Tobias Rausch in Sachsen-Anhalt.
Ziel der Attacken waren u.a. die CDU-Parteibüros in Halle, Leipzig, Berlin, Bremen, Nürnberg, Hannover und Aschaffenburg. „Asche zu Asche, Staub zu Staub, braune Sch**** zu brauner Scheiße“, heißt es in einem Video auf Instagram, in dem die Aktivisten zu sehen sind, während sie tütenweise Pferdemist vor dem Eingang zu den CDU-Zentralen kippen.
„Wer Faschisten wählt, wer mit ihnen taktiert, wer sich verhält wie Faschisten, wird von uns so behandelt wie Faschisten.“
Video: Linksextremeattackieren CDU-Büros
Das Video endet mit einer Drohung: „Sollte die CDU weiter den Faschisten an die Macht helfen, sehen wir uns an diesem Tag wieder und werden der CDU unsere Wut zeigen.“
Die linksextreme Gruppe Interventionistische Linke (IL) bekannte sich u der Aktion. Der Hamburger Verfassungsschutz stuft die Gruppe als gewaltorientiert ein. Sie sei besonders in den Bereichen „Antifaschismus“ und „Antirassismus“ aktiv und vertrete eine „eindeutig gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtete Ideologie“.
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