Auf Burg Taggenbrunn vereint die 34-jährige Schauspielerin Top-Philosophen, absolute Bühnenlieblinge und einen Musik-Weltstar auf der Bühne. Der „Krone“ erzählt sie, wie es dazu kommt und warum die Zeit dabei eine besondere Rolle spielt.
Unter dem Motto „Zeit, die zählt“ findet am 26. Oktober auf Burg Taggenbrunn in St. Veit an der Glan ein außergewöhnliches Kulturereignis statt, wenn Philosoph Richard David Precht, „Jedermann“ Philipp Hochmair und Stargeiger David Garrett zusammentreffen. Sie tun es auf Einladung einer Kärntnerin, der Schauspielerin Larissa Marolt und ihrem Partner Jacques Le Mans. Eine neue Facette von ihr. Wie kam’s dazu?
Die Frage aller Fragen. . .
„Da ich eine Leidenschaft für Gedichte, Lyrik, Literatur und Philosophie habe, dachte ich: Vielleicht kann man diese Themen auch einem breiten Publikum näherbringen“, so die 34-Jährige über ihre, bislang der Öffentlichkeit unbekannte, Passion. Dabei geht es laut ihr, „Um die Frage: Was bleibt am Ende des Lebens?“
Zeit vergessen
Marolt ist voller Vorfreude auf ihr „Baby“ und: „Ich wäre schon glücklich, wenn der eine oder andere für diesen Abend einfach die Zeit vergisst, im Moment lebt und etwas Schönes, Persönliches erlebt.“ Top!
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