WERBUNG

KI macht Wasseranalyse aus Zwerndorf noch smarter

Specials
14.10.2026 00:01
Werbung
Porträt von Promotion Team
Von Promotion Team

Sauberes Wasser in nur 15 Minuten überprüfen? Ein innovatives Unternehmen aus dem Marchfeld macht es möglich! Die Technologie aus Niederösterreich ist bereits weltweit im Einsatz - sogar bei Olympia in Paris. Dank Künstlicher Intelligenz soll die Wasseranalyse jetzt noch smarter werden.

Die Vienna Water Monitoring Solutions GmbH (VWMS) aus Zwerndorf im Marchfeld hat die Wasserqualitätsmessung revolutioniert. Die Messgeräte des Unternehmens bestimmen die mikrobiologische Belastung von Wasser vollautomatisch in nur 15 Minuten – statt wie bisher im Labor ein bis fünf Tage zu warten. Schon jetzt kommt die Technologie weltweit zum Einsatz – von Kanada über Australien und Neuseeland bis nach Afrika. Ein besonders prominentes Beispiel ist der Einsatz bei den Olympischen Spielen in Paris, wo die Seine mit der Zwerndorfer Technik überwacht wurde.

Künstliche Intelligenz als nächster Meilenstein
Nun setzt Gründer und Geschäftsführer Wolfgang Vogl auf Künstliche Intelligenz, um das System noch autarker und global skalierbar zu machen. Im Rahmen von „digi4Wirtschaft“, dem Impulsprogramm des Landes NÖ und der Wirtschaftskammer NÖ, wird nun die nächste Entwicklungsstufe angegangen.

„Der Plan ist, dass wir aus dieser Datenmenge vernünftige Muster herausfiltern können, und das mithilfe einer KI“, erklärt Vogl. Ziel ist es, dass das Gerät selbstständig beurteilen kann, ob die Messdaten in Ordnung sind. Aktuell werden die Rohdaten nämlich noch von einer Fachperson begutachtet.

Innovation mit großem Potenzial
Das Produkt ist modular aufgebaut: Ein Modul misst, eines reguliert das Wasser, dazu kommen noch ein Elektro- und ein Computermodul. „Man sieht genau: Da drin findet die Messung statt. Unser Ansatz basiert auf Stoffwechsel, wir messen Enzym-Assay – das macht das Gerät. Damit sind wir sehr schnell unterwegs“, beschreibt Vogl die Funktionsweise. In Zukunft soll das Projekt auch Gewinne bringen. „30 bis 40 Prozent unseres Gewinns investieren wir dann gleich wieder in Forschung und Entwicklung. Die Technologie ist ganz neu und hat wirklich Potenzial“, erklärt er.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Specials
14.10.2026 00:01
Loading

krone.tv

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung