Internetstar „Punch“
Warum ein Affenbaby aus Japan Millionen bewegt
Die Videos eines Makakenbabys, das sich an einen Plüschaffen klammert, rühren Millionen. Von seiner Mutter nicht angenommen, kämpft der kleine Affe um Anschluss in der Gruppe. Während das Netz von „Mobbing“ spricht, verweisen Forschende auf etwas anderes: die strengen Regeln einer Affengesellschaft.
„Punch“ läuft allein über den Kies im Gehege und zieht ein Stofftier hinter sich her. Der Plüsch-Orang-Utan ist zu groß für ihn und bleibt immer wieder an Steinen hängen. Dann dreht sich das Makakenbaby um, hebt ihn auf und klemmt ihn unter den Arm. Wenn andere Affen näherkommen oder ihn wegdrängen, drückt „Punch“ sein Gesicht ins lange Fell und klammert sich fest. Genau solche Momente gingen um die Welt und berührten Millionen Menschen. Vielleicht erkennen sich deshalb so viele in diesem Affen wieder — dieses Gefühl, manchmal nicht dazuzugehören.


















Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.