Es war nach ihrem enttäuschenden Aus bei den Australian Open 2016: Eugenie Bouchard wollte einen neuen Look. Doch der Friseur tobte sich zu sehr aus, weshalb die Kanadierin ihren Werbe-Deal mit Rolex verlor.
„Um ehrlich zu sein, ich wollte nur einen ganz kleinen Undercut. Ich weiß nicht, was passiert ist, aber es war buchstäblich die Hälfte meines Kopfes geschoren“, erzählte die frühere Wimbledon-Finalistin im „OK Sweetie“-Podcast. „Ich dachte nur: Das ist nicht der Look, den ich wollte.“ Ein folgenschwerer Patzer!
„War viel schlimmer als geplant“
Bouchard: „Es war viel schlimmer als geplant, und es führte dazu, dass mein Rolex-Vertrag nicht verlängert wurde.“ Laut der heute 32-jährigen Kanadierin habe die Uhrenmarke ihrem Management mitgeteilt, dass ihr neuer Stil nicht mehr zum öffentlichen Image passe, weshalb der Vertrag nicht mehr verlängert wurde. Bitter!
Bouchard beendete 2024 ihre Tennis-Karriere und wechselte in den Profi-Pickleball. Über die Rolex-Panne kann sie heute übrigens lachen. Denn mit über 2,3 Millionen Instagram-Followern wird ihr Werbewert längst wieder geschätzt.
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