Kunst und Kultur bestimmten die erste Fahrt der Westbahn durch den Koralmtunnel von Wien bis Villach. Im Zug selbst unterhielten Musiker, Tänzerinnen und Literaturprofis die Fahrgäste. In Villach fand der fulminante Festakt statt. Die „Krone“ war dabei.
Mit Tanz, Musik und Lyrik: Die erste Fahrt der Westbahn auf der Koralmstrecke nach Villach wurde wortwörtlich mit Pauken und Trompeten gefeiert. Sie stand unter dem Motto „Kunst und Kultur“.
Im Zeichen von Kunst und Kultur
Neben verschiedensten Ensembles und einer Gruppe von Tänzern, die während der Fahrt ihre Künste zum Besten gaben (siehe Bilder unten), ließ sich auch die Prominenz aus Kultur, Wirtschaft und Politik die Premiere nicht entgehen. Nach einem Zwischenhalt in Klagenfurt mit kultureller Plakatkarawane ging es nach Villach weiter.
Peter Kaiser: „I have a dream!“
„Heute ist für jene, die sich mit Kunst, Kultur und Kärnten identifizieren, ein Traum wahr geworden“, spielt Landeschef Peter Kaiser sogar auf die berühmte Rede Martin Luther Kings an: „I have a dream!“ Seine Begeisterung teilt auch der Villacher Bürgermeister Günther Albel, der auf die „Tausendjährige Geschichte“ der Draustadt verwies: „Die Westbahn ist nicht nur eine neue Verbindung, sondern ein Meilenstein.“
Gemeindereferent Daniel Fellner betonte: „Die Strecke ist für das Aufblühen der Kärntner Gemeinden wichtig.“ Das florale Thema fand sich auch bei Landesrat Sebastian Schuschnig wieder: „Heute sehen wir, was Kärnten zum Blühen bringt.“ Sonntag startet der reguläre Betrieb durch den Koralmtunnel, am Samstag bietet die Westbahn gratis Schnupperfahrten zwischen Villach und Kühnsdorf.
Marie Komposch und Felix Justich, Kronen Zeitung
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