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Profi spricht Klartext

Die 24-Stunden-Betreuung und ihre vielen Gefahren

Tirol
12.02.2026 09:00

Im Alter daheim statt im Heim – das möchten viele. In Österreich leisten sich daher rund 30.000 gebrechliche Menschen eine 24-Stunden-Betreuung in den eigenen vier Wänden. Doch das birgt einige Gefahren, wie der Chef einer Tiroler Vermittlungsagentur aufzeigt.

Als im Jahr 2006 die vermeintlich illegale Beschäftigung einer Pflegekraft in der Familie des damaligen Bundeskanzlers Wolfgang Schüssel ruchbar wurde, geriet in Österreich einiges in Bewegung. „Heute sind die rechtlichen Voraussetzungen recht gut“, konstatiert Christian Elsner. Der Unternehmer ist Gründer der gleichnamigen Agentur für die Vermittlung von 24-Stunden-Betreuerinnen. Auf Einladung des Management Club Tirol sprach Elsner am Mittwoch in Innsbruck über Fallstricke und Probleme, wenn Familien eine Betreuungskraft engagieren.

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