Der Iran ist seit vergangenem Dezember im Ausnahmezustand: Die Wirtschaft kollabiert, die Repression eskaliert, doch der Mut der Menschen wächst. Paniz Bahami, in Tirol lebend und arbeitend, ringt zwischen Heimatliebe und Angst – und zeigt, wie Hoffnung selbst im Schatten von Gewalt weiterlebt.
Der Iran ist seit Dezember vergangenen Jahres im permanenten Ausnahmezustand. Ein Land, das im eigenen Schatten versinkt. Die Menschen verarmen, das Regime schießt. Auf den Straßen liegen Tote, ganze Städte werden abgeriegelt, als wären sie feindliches Terrain. Ein Staat, dem das Leben seiner Bürger nichts mehr bedeutet.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.