Kurz vor dem Auftakt

Wirbel um Olympia-Schanze: „Ist traurig, dass …“

Olympia
05.02.2026 06:20
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Kurz vor dem Start der Olympischen Spiele sorgt die Skisprungschanze wieder für Ärger. Nachdem es am Rande der Testläufe im September zu mehreren Verletzungen gekommen war, haben die Veranstalter nachgebessert. Allerdings nicht ausreichend, wie einige finden. 

Die schlechten Erinnerungen an die Tests im September in Predazzo, sind bei vielen noch im Hinterkopf, bevor am Donnerstag die ersten Trainings zu den Olympia-Bewerben stattfinden. Denn nicht nur ÖSV-Ass Eva Pinkelnig, sondern auch Kanadas Ex-Weltmeisterin Alexandria Loutitt und Japans Kombiniererin Haruka Kasai zogen sich damals einen Kreuzbandriss zu.

Die FIS sah sich zum Handeln gezwungen und veranlasste Anpassungen an den beiden Olympia-Schanzen. Ob diese geholfen haben, wird sich im Optimalfall am Donnerstag bei den ersten Trainingssprüngen zeigen. 

Optimismus hält sich in Grenzen
Doch schon im Vorfeld ist die Stimmung nicht sonderlich gut. Einige Experten und Verantwortliche sind unsicher, ob die Anpassungen ausreichend waren. Der ehemalige Skisprung-Trainer Werner Schuster betont gegenüber „Eurosport“ etwa: „Unsere Erfahrung zeigt: Alles, was man hinterher begradigt, ist Flickwerk.“ 

Und auch der Trainer der deutschen Skisprung-Damen, Heinz Kuttin, zeigt sich verärgert angesichts der Schanzen-Situation: „Es ist traurig, dass es bei den ersten Olympischen Spielen in Mitteleuropa wieder passiert ist. Ich hoffe, dass es jetzt halbwegs gut über die Bühne geht.“ Mal sehen, wie die ersten Sprünge ablaufen. 

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