Ex-St-Pöltner kommt

Gunners legen für dritten Titel in Serie nach

Sport-Mix
27.01.2026 13:08

Verstärkung in der Spitze für den amtierenden Champion der heimischen Basketball-Superliga. Wie die „Krone“ weiß, holt Oberwart Andrew Sims aus St. Pölten. Dafür verlässt „Zek“ Montgomery den Klub, zudem kehrt Quincy Diggs wieder zum 3x3 zurück. 

In wenigen Tagen endet die Transferzeit in der win2day Superliga. Spätestens am 11. Februar müssen alle elf BSL-Teams ihre finalen Kader für die nächste Phase der Meisterschaft und damit in weiterer Folge auch für das Play-Off um den Meistertitel fixiert haben.

Nach den beiden jüngsten Neuzugängen Ian Martinez und Deante Johnson wird es in Oberwart noch einmal eine Veränderung geben. Zum einen, weil Quincy Diggs am kommenden Samstag im Heimspiel gegen Graz seinen letzten Einsatz im Trikot der Gunners haben wird. Er kehrt Anfang Februar bekanntlich in den 3x3-Bewerb zurück und will mit dem Team Vienna auf World Tour erfolgreich sein, u.a. mit dem großen Ziel Olympia 2028 in Los Angeles (USA). Zum anderen, weil es neben Diggs einen weiteren Abgang beim Tabellenführer gibt: Ezekiel Montgomery verlässt die Gunners und wird sich fortan einer neuen Aufgabe widmen. Der Vertrag mit „Zek“ wurde einvernehmlich aufgelöst. 

„Zek“ Montgomery (re.) verlässt Oberwart.
„Zek“ Montgomery (re.) verlässt Oberwart.(Bild: GEPA)

Wie die „Krone“ weiß, ist der neue Mann in der win2day Superliga nicht unbekannt: Andrew Sims, bis vor kurzem noch im Einsatz für SKN St. Pölten, wechselt mit sofortiger Wirkung zum amtierenden Champion und ersetzt damit auch Montgomery. Der 26-jährige US-Boy begann seine Profikarriere in der Saison 2023/24 in Schweden bei den Koping Stars und wechselte kurze Zeit später nach Dänemark zum BK Amager, wo er als „Forward of the Year“ ausgezeichnet wurde. Letzte Saison kam der 1,98m-Athlet nach Österreich und erzielte für den SKN St. Pölten im Schnitt knapp 18 Punkte pro Spiel.

Bereits im Sommer Wunschkandidat
„Andrew Sims gehört mit Sicherheit zu den besten Legionären in Österreich. Seine Performance in St. Pölten spricht für sich. Er hat auch in den bisherigen Duellen gegen uns bewiesen was er zu leisten imstande ist und hat uns in jeder Begegnung gehörig zugesetzt. Schon im Sommer stand er auf unserer Wunschliste ganz oben“, so Headcoach Horst Leitner.

Damit legt der Back-to-Back Titelträger der heimischen Korbjagd noch einmal nach, wird in der Spitze einen Ticken besser. Oberwart rüstet sich also für die dritte Meisterschaft in Serie!

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