In der Endphase des Zweiten Weltkriegs ordnete das NS-Regime Zwangsevakuierungen im Burgenland an. Doch oft gab es Widerstand gegen diese Befehle. Ein Großteil der Bevölkerung wollte zu Hause das Kriegsende abwarten.
Als sich im Winter 1944/45 die Front dem Burgenland näherte, ordneten die Parteispitzen und die SS die Zwangsevakuierung von Teilen der Bevölkerung an, unter anderem das Gebiet östlich des Neusiedler Sees, das militärisch gegen die Rote Armee nicht verteidigt werden konnte. Gegen die Verordnung regte sich in der Bevölkerung jedoch Widerstand.
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